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8 GROSSE Fehler von Kleinunternehmen

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Drehtür oder Nest

8 GROSSE Fehler von Kleinunternehmen

Hier ist ein interessanter Gedanke: Ist Dir klar, dass es Fehler gibt, die Du in verschiedenen Phasen des Wachstums in Deinem Unternehmen machen kannst, die es über Monate oder sogar Jahre hinweg langsam zerstören können, wenn Du nicht darauf achtest?

Diese Fehler sind nicht nur für die Anfänger unter den Unternehmen reserviert. Viele etablierte Unternehmen – auch solche, die Du vielleicht für „erfolgreich“ hältst, weil sie seit mehr als zehn Jahren bestehen – machen sie oft immer noch und verlieren dabei möglicherweise eine Menge Geld und/oder verschwenden viel Zeit.

Obwohl einige dieser großen und heimtückischen Fehler eher auf Dienstleistungsunternehmen ausgerichtet zu sein scheinen, treffen sie wirklich auf fast alle Branchen zu.

Schauen wir uns die Fehler mal an.

Fehler 1: Unterschätzung der Projekt-/Dienstleistungszeit

Das betrifft alle Branchen und Unternehmensgrößen gleichermaßen. Wenn Du die Zeit für die Ausführung jeder einzelnen Dienstleistung in Deinem Repertoire nicht abschätzt, wirst Du Dich verheizen. Du kannst wenig dagegen tun, außer in den sauren Apfel zu beißen und daraus zu lernen. Der beste Weg, die Zeit besser zu schätzen, ist, es selbst einmal mit der Uhr in der Hand zu tun oder Deinem besten Mitarbeiter dabei zuzusehen, wie er die Aufgabe erledigt, und noch einen Zeitpuffer hinzuzufügen.

Fehler 2: Unkenntnis der Unternehmenszahlen/falsche Preisfestsetzung

Es ist ein weit verbreiteter Fehler, die Preise eines Konkurrenten als Maßstab zu nehmen, ohne wirklich zu wissen, warum dieser diese Zahlen verwendet. Stell Dir vor, Du nimmst den Preis eines Mitbewerbers, senkst ihn um 10% und beginnst dann mit dem Verkauf. Was ist, wenn die Konkurrenz eine schlechte Preisstruktur hat und kaum Geld verdient – oder sogar Geld verliert? Was ist, wenn Deine Kosten höher sind als die der Konkurrenz? Du kannst Wettbewerber als Ausgangspunkt nehmen, aber Du kannst nicht Deine gesamte Strategie darauf aufbauen.

Fehler 3: Nicht die gesamte Zeit und alle Kosten in Rechnung stellen

Die meisten Unternehmer werden zugeben, dass sie manchmal zu viel von ihrer Arbeit und ihrem Know-how verschenkt haben. Es ist nichts falsch daran, hier und da ein wenig mehr zu geben, um zu zeigen, dass man sich kümmert. Aber beunruhigend wird es, wenn Du beeindruckende Qualität produzierst, aber die Kosten dafür nicht gedeckt sind.

Fehler 4: Nicht schnell genug bezahlt werden

Das alte Cashflow-Problem. Solange Du genug Geld verdienst, um Deine Rechnungen zu bezahlen, ist alles in Ordnung, was aber, wenn Stau im Zahlungsfluss ist?

Stell Deinen Kunden pünktlich Rechnungen, bei langen Projekten Teilrechnungen oder sogar Vorauszahlungen. Terminiere die Fälligkeit und bleib dran am Kunden. Im Extremfall mit einem Mahnverfahren.  

Der konsequente Umgang mit den Zahlungsströmen hat Einfluss darauf, wie Deine Kunden Dich sehen, sie sollen Dich ernst nehmen und genauso solltest Du Deine Rechnungen pünktlich bezahlen.

Alternativ ist es immer richtig und wichtig, in Kommunikation zu gehen, wenn es finanziell eng wird.

Fehler 5: Fehlen solider Systeme und Verfahren

Zu viele starre Regeln und Bürokratie sind der Grund, warum viele Menschen überhaupt ein eigenes Unternehmen gründen. Leider ist es keine Alternative, überhaupt keine Strukturen und Prozesse zu haben. Je nach Art der Branche müssen selbst Solopreneure einen gut gepflasterten Weg finden, sonst kommt es zu Chaos.

Sinnvoll und ressourcenschonend (spätestens sobald es Angestellte gibt) sind festgelegte Strukturen und Prozesse bspw. bei Rechnungsstellung, Inkasso, Gehaltsabrechnung, Personalwesen (Vorstellungsgespräche, Einstellung, Urlaub, Sozialleistungen, Arbeitsaufgaben usw.), Fertigung, Betrieb von Geräten, Wartung von Geräten, Inventar, Verkaufsgespräche/-besuche und Logistik, um nur einige zu nennen.

Fehler 6: Werbegelder ausgeben, nur um zu sagen, dass man wirbt

Es macht fast mehr Sinn, überhaupt nicht zu werben als Geld auszugeben, ohne die Ergebnisse zu verfolgen. Eine Marketingkampagne hat keinen Sinn, wenn man nicht dafür sorgt, dass man messen kann, wie gut der Plan funktioniert.

Fehler 7: Sich zu sehr verzetteln

Dies ist ein klassischer Fehler, den jeder Unternehmer macht. Der Schlüssel liegt darin, herauszufinden, wann Du an dem Punkt bist, an dem Du zu viele Rollen hast, und sich Hilfe zu holen. Die Lösung besteht darin, seine Stärken zu kennen und zu reagieren, wenn man die Aufgaben nicht erfüllen kann.

Und denk darüber nach, ob Du zu sehr eingespannt bist: Hast Du Dich wirklich selbstständig gemacht, um mehr als 40/60/80 Stunden pro Woche zu arbeiten?

Fehler 8: Nicht früh genug Hilfe holen

Setze Dir Ziele, um zu wissen, wann Du Leute einstellen musst, die Deine Aufgaben übernehmen, wenn Dir das Wissen fehlt. Wenn Du Dir keine Hilfe holst oder zu lange wartest, kann dies das Aus für ein Unternehmen bedeuten. Die meisten Menschen, die ein Unternehmen gründen, tun das, weil sie gut in EINER Sache sind.

Wenn Du Deine Kernkompetenz kennst, dann fokussier Dich darauf und investiere alle Zeit dort. Für alle anderen Themen holst Du Dir externe Unterstützung oder stellst irgendwann Mitarbeiter ein.

Versuch nicht etwas für Dein Unternehmen zu sein, was Dir nicht entspricht. Das wird Dich nur ausbremsen.

Brauchst du den unverstellten Blick von außen? Dann komm in unsere Offene Sprechstunde (Termin und Link im Elly-Kalender) und lass uns sehen, ob wir ihn dir geben können.

8 GROSSE Fehler von Kleinunternehmen

8 GROSSE Fehler von Kleinunternehmen

Hier ist ein interessanter Gedanke: Ist Dir klar, dass es Fehler gibt, die Du in verschiedenen Phasen des Wachstums in Deinem Unternehmen machen kannst, die es über Monate oder sogar Jahre hinweg langsam zerstören können, wenn Du nicht darauf achtest? Diese Fehler...

Virtual Assistant – Chance oder Risiko?

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Wie verlockend ist es, jemand zu haben, der uns unliebsame Aufgaben abnimmt, unsere Projekte unterstützt, Dinge erledigt, die wir selbst nicht beherrschen. Jemand, der immer ansprechbar ist, wenn wir keine Zeit haben. So etwas soll es geben und nennt sich virtuelle...

Die offene Tür im goldenen Käfig

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Was gibt es nicht alles für kreative Boni, um seine Mitarbeiter für ihr Tun zu belohnen. Mitarbeiterkonditionen Rabatte bei Kooperationspartnern Mitarbeiterdarlehen Mitgliedschaft im Fitnessclub Coupons für den Supermarkt Vergünstigtes Mittagessen Handy Tablet...

Drehtür oder Nest?

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Das tollste Logo steht an der Glastür eines beeindruckenden Prachtbaus. Der Branchenführer. Jeder kennt ihn, kein Haushalt, kein Tag läuft ohne ihn. Und trotzdem: Der Mitarbeiterzulauf erinnert an eine Drehtür. Gerade rein und schon wieder raus. Die Belegschaft...

Authentisch in der Scheiße sitzen

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****Achtung, es folgt deutliche Sprache, wie der Titel schon vermuten lässt**** „Bei uns ist es anstrengend!“ ist die beste Eröffnung einer Stellenbeschreibung, wenn der Job einfach anstrengend ist. Punkt. Wenn ich bei Regen die Straße aufhacken muss, weil das Rohr...

Arbeitsplatz oder Bällebad?

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In diesem Artikel werden wir uns ansehen, warum Incentives und Boni nicht besser sind als Mitsprache und Teilhabe.

Schubladen & Chancen

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Es gibt Zweifel. Nicht unbedingt bei uns, aber bei anderen. „Ihr macht agile Workshops bei KMUs? Kennen die das überhaupt?“ Uppsi, da klemmt sich aber jemand seine Finger in der Klischee-Schublade. Mal abgesehen davon, dass es DIE typischen kleinen und mittleren...

Äitscheil ist geil.

Äitscheil ist geil.

​Was tut ihr eigentlich genau? Und was ist ein agiler Workshop? Äitscheil – auch bekannt als „agil“ – ist ein oft benutztes Buzzword, dass mehrere Eigenschaften zusammenfasst. Agil meint in der Regel, dass die Arbeit an einem Projekt, einem Problem oder einer anderen...

Wörst & Wörster

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****Achtung, folgender Text kann Spuren von Drama und völlig unangebrachter Ironie enthalten**** Es ist das worsteste Worst-Case-Szenario, das man sich nur vorstellen kann. Da geht man einfach fröhlich durch die Welt, verkauft seine Produkte an glückliche Kunden und...

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Virtual Assistant – Chance oder Risiko?

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Drehtür oder Nest

Virtual Assistant – Chance oder Risiko?

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So etwas soll es geben und nennt sich virtuelle Assistenz, am liebsten natürlich englisch Virtual Assistant oder schick und kurz VA.

Was macht ein virtueller Assistent (m/w/d)?

Er stellt eine Vielzahl von Dienstleistungen für Unternehmen und Einzelpersonen zur Verfügung.
Er ist kein Freelancer, der von Auftrag zu Auftrag hüpft, sondern er beabsichtigt eine lange enge Kundenbeziehung.
Er arbeitet virtuell (mitunter sogar in anderen Zeitzonen, während Du schläfst).
Er übernimmt einen fest definierten Rahmen von Aufgaben und die Verantwortung dafür.

Welche Aufgaben kann ich an den virtuellen Assistenten übergeben?

Das ist eine wirkliche wichtige Aufgabe, die man zu Beginn (meistens sogar schon bei der Suche) unbedingt klären muss. Denn die Bandbreite ist riesig, geht von Buchhaltung, Telefonannahme, Socialmediapflege, Konkurrenzanalysen, Recherchen, Terminvereinbarung, Organisation von Veranstaltungen bis hin zu Projektleitungen. Und es zeigt sich, dass hier unterschiedliche Skills gefragt sind.

Du wirst schon den oder die Richtige finden.

5 Tipps zur Vorbereitung

Professionalität

Beantwortet die virtuelle Assistentin oder der virtuelle Assistent E-Mails, Sprachnachrichten und andere Korrespondenz zeitnah und professionell? Es ist wichtig, dass die Person, die für Dich arbeiten soll, die richtigen Fähigkeiten hat und zuverlässig zeitnah auf Deine Anfragen und ggf. Kundenanfragen antwortet.

Projektmanagement

Das Jonglieren mit Aufgaben ist heutzutage unerlässlich. Ist der virtuelle Assistent in der Lage mehrere unterschiedliche Aufgaben im Blick zu halten? Kommuniziert er verlässlich und gibt regelmäßige Status-Updates?

Verfügbarkeit

Viele VA arbeiten für mehrere Personen gleichzeitig. Du verlierst an Priorität, wenn die VA bessere Aufträge von neuen virtuellen Arbeitgebern annehmen. Du solltest Dich daher auch um mehrere VAs bemühen. Es macht Sinn die Aufgaben immer auf 2 VA zu verteilen, um immer jemand zu haben, auf den Du zurückgreifen kannst, wenn der eine ausfällt.

Test

Gib dem virtuellen Mitarbeiter ein Miniprojekt, bevor Du Dich längerfristig bindest. Für beide Seiten ist es gut, einen Eindruck von der Zusammenarbeit zu bekommen. Idealerweise gibst Du das gleiche Testprojekt an mehrere virtuelle Assistenten weiter – nicht als Gratisjob, sondern gegen Bezahlung, versteht sich. Veranstaltet Dein eigenes Casting. So stellst Du fest, wie VA arbeiten und welche Ergebnisse Du erwarten kannst.

Referenzen

Kann der virtuelle Assistent Dir eine Liste von Personen oder Unternehmen geben, die Du kontaktieren kannst? Das ist unter Umständen schwierig, weil es hier auch um Diskretion geht und vielleicht ist es auch so, dass der Nasenfaktor immer eine Rolle spielt. Dennoch ist die Frage nach Referenzen nicht überflüssig. Selbst, wenn es noch keine Referenzen gibt oder die Referenzen zurückgehalten werden sollen, bekommst Du einen guten Eindruck, wie der VA mit kniffeligen Fragen umgeht.

Wenn Deine Arbeitslast immens groß ist und Du Dich nach Entlastung sehnst, kannst Du die möglichen Handlungsfelder für deinen Virtuellen Assistenten perfekt in einem Aufbruchworkshop identifizieren.

8 GROSSE Fehler von Kleinunternehmen

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  • Vergünstigtes Mittagessen
  • Handy
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  • Firmenwagen
  • Unternehmensbeteiligung
  • Elternbonus
  • Erfolgsbeteiligung
  • Jahresbonus
  • Weihnachtsgeld
  • Unternehmenskita

Alles, was das Leben schöner macht. Aber was, wenn der Job trotzdem keinen Spaß macht?

Viele Mitarbeiter stecken als Made im Speck fest. Mit dem Job ist man vielleicht schon lange nicht mehr zufrieden. Ja klar, das Unternehmen ist toll, aber die Aufgaben oder das Team passen irgendwie nicht mehr. Vielleicht ist auch privat ein neuer Lebensabschnitt angebrochen und die Lust auf Veränderung ist groß. Man erträumt die Veränderung, aber irgendwas hält einen doch zurück.

„Wie kannst Du nur ein Unternehmen verlassen, das seinen Mitarbeitern so viel Gutes tut?“ Noch weicher gebettet geht es kaum und Veränderung ist per se ungemütlich. Also bleibt der Mitarbeiter – und mit ihm die Unzufriedenheit, Demotivation und letzten Endes die schwindende Arbeitskraft. Quiet Quitting ist das Stichwort.

120% Leistung erwartet niemand. 100% wären schön, aber die sind schon auf 80% gefallen und schmelzen weiter ab.

Mitarbeiterbindung durch extrinsische meist monetäre Mittel zu erzwingen ist auf Dauer nicht ratsam. Erstens, weil es irgendwann kaum steigerungsfähig und unwirtschaftlich ist. Zweitens weil es Mitarbeiter in Starre zwingt, die eigentlich gehen wollten und dann auch bitte gehen sollten, denn ein Mitarbeiter, der unmotiviert ist und wegen eines Firmenwagens bleibt, wirkt auf Dauer wie eine chronische Entzündung.

Das Geheimnis liegt auch hier in Identifikation mit dem Team, dem Unternehmen und dem inneren Bedürfnis des Mitarbeiters, dort zu wirken, wo er gerade ist.

Lassen Sie uns doch mal in einem Workshop zusammen grübeln: Wie können Sie es schaffen, dass der Mitarbeiter sich jeden Tag wieder für Sie entscheidet?

#quietquitting

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Und trotzdem: Der Mitarbeiterzulauf erinnert an eine Drehtür. Gerade rein und schon wieder raus. Die Belegschaft scheint zu wechseln wie die Stories auf Social Media.

Warum das?

Sicher, manche Bewerber holen sich die Zwischenstation für ihren Lebenslauf ab, um dann beim nächsten Bewerbungsgespräch damit zu trumpfen. Ein cooles Branding = ein toller Arbeitgeber = langfristige Zufriedenheit am Arbeitsplatz. So wollen’s die meisten und so erträumt es sich der Bewerber vom innovativen, durchgestylten Markengiganten.

Generalisierung ist auch hier journalistisch ein No-Go, also schauen wir genauer hin.

Es gibt die Unternehmen, denen der Ruf vorauseilt, seine Mitarbeiter zu versklaven und auszubeuten. Schaut man genauer hin, gibt es dennoch Bereiche, die durchaus stabil sind und nach Jahrzehnten ehemalige Berufseinsteiger Richtung Rente verabschieden und nicht über den Umweg eines Arbeitsgerichts loswerden.

Warum bleiben manche Einheiten ewig stabil zusammen und andere sprengen bei der kleinsten Gelegenheit auseinander? Und das, obwohl alle unter der einen gemeinsamen glänzenden Vision des Unternehmens segeln?

Der Gründe gibt es viele, aber zwei sind es ganz sicher:

Menschen wollen sich zugehörig fühlen.

Zugehörigkeit erfährt man in einem Team. Ein Team als eine Zelle in einem großen Unternehmensgefüge. Jede Person in ihrer Besonderheit mit ihren Skills, der eigenen Biografie und den eigenen Macken als tragendes Mitglied eines Teams.

Der Arbeitgeber mit seinem Employer Branding darf und soll sich sicher weiter bemühen, aber die zu klärende Frage ist:

Wie können wir Teams im Finden ihrer Stabilität unterstützen?

Menschen wollen zu einer Sache beitragen.

Und Beitragen bedeutet, dass sie etwas erschaffen wollen, was relevant ist. In welcher Form auch immer relevant für das Team, das Unternehmensziel, den Kunden. Und diese Relevanz muss sichtbar sein. In Teams, die anfassbare Produkte herstellen, ist das umso einfacher. In Branchen der Denkarbeit, wo die Arbeitsleistung mehrerer Monate im Computer versteckt bleibt oder nur ein kleines Puzzlestück eines großen Ganzen ist, fällt die Identifikation des eigenen Beitrages nicht so leicht.

Je weniger Zusammenhang zwischen der eigenen Anstrengung und dem Endprodukt gesehen wird, umso unzufriedener ist der Mitarbeiter. Und das kann im Team aufgefangen werden.

Lassen Sie uns in einem Workshop gemeinsam eine Antwort auf die Frage finden: „Wie können Sie es schaffen, das Wirken eines Mitarbeiters und eines Teams ausreichend zu würdigen?“

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Stellenanzeigen lesen sich heute wie die die Angebote aus dem Schlaraffenland und Jobs werden verkauft wie auf dem Fischmarkt.

Der Job ist totaaaaal cooooool, das Team ist ABSOLUT super, der Chef eeeeecht entspannt, das Gehalt obere Branchengrenze. Obendrauf ein Kicker-Tisch, ein Obstkorb, ein Tablet, ach, warum nur eins? Nehmen wir gleich zwei Tablets und ein Handy obendrauf.

Ganz ehrlich: Was soll das? Der Alltag spült die Wahrheit doch sofort nach oben und die Wahrheit ist: Eigentlich geht es darum, dass die Arbeit gut erledigt werden muss.

Es steht außer Frage, dass es unter den bestmöglichen Bedingungen passieren soll, aber wann sind diese Bedingungen so aus dem Ruder gelaufen?

„Um 15 Uhr gibt es Cocktails für alle auf der Dachterrasse!“

Unternehmer werden zu Animateuren, in der Hoffnung attraktive Arbeitgeber zu sein und Mitarbeiter zu halten und zu finden. Trotzdem funktioniert es nicht. Die Wechselbereitschaft ist so hoch wie nie und gekündigt wird selbst ohne Folgejob.

Unsere These dazu: Wenn man tagtäglich am gefüllten Büffet eines Clubhotels sitzt, weiß man es nicht zu schätzen. Die Gerichte wiederholen sich, denn der Koch bleibt derselbe. Er kocht, was er kann und sicher sind da ein paar Gerichte dabei, die jedem schmecken (die betriebliche Altersversorgung beispielsweise), aber sein jeweiliges Lieblingsgericht findet der Gast selten und wenn doch, dann schmeckt es anders als gewohnt und das enttäuscht.

Zum Glück – als Ergebnis langer Bemühungen von Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern – befinden sich die Rahmenbedingungen unseres Arbeitsalltags auf einem sehr hohen Niveau, aber die Arbeitnehmer sitzen an Büfetts, die sie nicht bestellt haben und die Köche sind ratlos oder im schlimmsten Fall beleidigt, weil das Essen nur angeknabbert zurückgeht.

Wenn das Büfett nicht zufrieden macht, was dann?

Die Zufriedenheit der Arbeitnehmer steigt mit dem Grad der Identifikation mit einem Unternehmen. Diese Identifikation steigt,

  • wenn Mitarbeiter sich gemessen an den eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen, Neigungen verantwortlich einbringen
  • das eigene Arbeitsumfeld mitgestalte,
  • den Anteil am Unternehmensziel nachvollziehbar erleben können
  • und dafür eine angemessene Wertschätzung ihres Beitrages erhalten (nicht nur monetär).

Wie setzen Unternehmen das um?

Eine zentrale Frage hierbei ist sicher: Wie können wir es schaffen, die Mitarbeiter zu aktiven Gestaltern ihres Tätigkeitsfeldes zu machen?

Es lohnt sich, die Mitarbeiter in die Küche zu holen. Sie wissen doch selbst, wie gut so ein einfaches Butterbrot schmeckt, wenn man es selbst liebevoll belegt hat.

Es gibt keinen Plan A, kein 08/15 und keinen Trick 17.

Holen Sie Ihre Mitarbeiter an den Tisch und fragen Sie sie.

Oder fragen Sie erst uns.

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Äitscheil ist geil.

Äitscheil ist geil.

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​Was tut ihr eigentlich genau? Und was ist ein agiler Workshop?

Äitscheil – auch bekannt als „agil“ – ist ein oft benutztes Buzzword, dass mehrere Eigenschaften zusammenfasst.

Agil meint in der Regel, dass die Arbeit an einem Projekt, einem Problem oder einer anderen Herausforderungen in kleine und überschaubare Stücke zerlegt wird – das nennt sich inkrementelles, also schrittweises Vorgehen.

Agil meint auch, dass dieser Prozess iterativ stattfindet, was bedeutet, dass wichtige Einzelschritte in mehreren Zyklen wiederholt werden – oft nachdem ein Test, eine Befragung oder der Probelauf die Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt hat.

Was man oft hört, aber nicht oft genug wiederholen kann: Agiles Arbeiten ist auch ein bestimmtes Mindset. Sprich: eine grundsätzliche Einstellung dazu, dass probieren über studieren geht.

Dabei zeigt sich mitunter schon nach wenigen Stunden workshoppen, dass das Produkt am Markt vorbeigeht, die Strategie an der Realität scheitert oder das Portfolio die Positionierung verwässert – und wie man die Idee noch retten kann.

Agiles Arbeiten ist also eine Alternative zu den traditionellen Methoden, bei denen mit viel Aufwand ein Prozess von vorn bis hinten auf Bergen von Papier durchdacht wird, bevor er dem Team oder sogar den Kunden präsentiert wird. Und doch ist Agilität selbst keine Methode an sich, sondern umfasst einen Methodenkoffer mit unzähligen Werkzeugen, die in Workshops schnell und effektiv für gute Ergebnisse sorgen.

Kurz: Äitscheil ist geil.

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