Alles oder nichts
Am 26. Juli jeden Jahres ist der Alles-oder-nichts-Tag und das wirft eine Menge Gedanken auf.
1. Auch ein Kompromiss ist eine Entscheidung. „Alles und nichts“ klingt aber deppert.
2. Eine Entscheidung FÜR etwas ist immer auch eine Entscheidung GEGEN etwas.
3. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, dass es oft eine Millionen Schattierungen zwischen Schwarz und Weiß, dem Alles und dem Nichts, gibt. Entscheiden muss man sich trotzdem.
4. Das Lähmende sind nicht der Weg nach der Entscheidung, sondern das Grübeln an der Weggabelung.
5. Die wichtigste Frage ist nicht, wie man sich entscheidet, sondern, ob man mit den Folgen der Entscheidung leben kann.
6. Die Entscheidung fällt leichter, wenn man sich vorab 4 Fragen stellt: Was verliere ich, wenn ich tue? Was gewinne ich, wenn ich es tue? Was verliere ich, wenn ich es NICHT tue? Was gewinne ich, wenn ich es NICHT tue?
7. Das Allerallerwichtigste ist, diese Fragen nicht nur zu stellen, sondern auch zu beantworten. Zum Beispiel in einem Entscheidungsworkshop. 90 Minuten für bessere und schnellere Entscheidungen.
Klingt gut? Dann schreib uns doch einfach oder steh weiter an der Gabelung. Deine Entscheidung.
Klebezettel
Die Metapher dieser allgegenwärtigen, aber auch sehr nützlichen Klebezettel bewahren diesen Beitrag vor einer Überschrift, die normalerweise „Fehler trainieren und seltener scheitern“ lauten sollte. Aber wer liest schon gerne was über Fehler? Allein das Wort „Fehler“...
Offene Geheimnisse des Scheiterns
Für die Grammatik-Fans unter uns, fangen wir mal ganz groß an: Einfaches Präsens: Ich scheiterePräteritum: Ich scheitertePlusquamperfekt: Ich war gescheiter(t)Perfekt: Ich bin gescheiter(t)Futur I: Ich werde scheiternFutur II: Ich werde gescheiter(t) sein Die...
Juchuu, ein Fehler!
Wie gehst du eigentlich mit deinen Fehlern um? Reißen dich selbst kleine Schlamassel in eine tiefe Schlucht der Selbstvorwürfe oder gehen dir sogar die größten Klopper gepflegt am *PIIIIEP* vorbei? Ich hoffe, es ist irgendwas dazwischen. Das Design-Thinking-Prinzip,...
Das große Elly-Interview
Unser Beitrag für die Blogparade: Was macht die Selbständigkeit mit mir? #lebensgefühl_selbständig Wer unsere Gründergeschichte (https://ellys-ocean.de/ueber-uns/) kennt, kommt schnell drauf, dass wir uns ohne Selbstständigkeit vermutlich nie kennen gelernt hätten....
Beifahrer oder Steuermann?
Warum sitzen die einen auf dem Beifahrersitz und die anderen am Steuerrad? Wer am Steuerrad sitzt, sieht Chancen zum Überholen und Abkürzen besser, weil sein Blick auf den Weg gerichtet ist. Wer am Steuer sitzt, lenkt den Fokus und die Energie in Richtung Ziel und...
Zitronen im Zoom-Call
Raus aus dem Einheitsbrei der Online-Meetings.Stundenlang vor dem Bildschirm, die Konzentration leidet, wir sitzen kontinuierlich am gleichen Platz und haben keine Abwechslung. Weder durch wechselnde Besprechungsräume noch durch den gemeinsamen Schwatz, bevor die...
Schrauben & Muffins
…gehören auf den ersten Blick nicht zusammen und das ist ein Problem! Sie arbeiten in einem etablierten Unternehmen, die meisten Dinge laufen stabil - manche stabil gut und manche stabil schlecht - und Sie werden von dem dumpfen Gefühl begleitet, dass manches anders...
Das Schlechte an einer starken Unternehmenskultur
Wenn eine starke Unternehmenskultur eine starre Unternehmenskultur wird, dann lassen Probleme nicht lange auf sich warten. Ja, Unternehmenskultur passiert automatisch, aber sie will regelmäßig reflektiert und aktualisiert werden. Sie hat nicht nur Vorteile, die starke...
Das Gute an einer starken Unternehmenskultur
Mit der Unternehmenskultur ist es wie mit dem Erziehungsstil. Sobald man Kinder hat, entwickelt man ihn. Ob man will oder nicht. Manche sind super konsequent und setzen auf ein starkes Regelwerk, andere lassen mehr Freiheiten und Selbstverantwortung. Tausendundeins...
Keine Zeit mehr verlieren
Elly's Ocean hilft!
Du willst nicht länger im Einheitsbrei untergehen, sondern deine eigene Kategorie prägen und mit starken Worten sichtbar werden? Ob LinkedIn-Content oder Educational Email Courses – ich helfe dir, deine Geschichte so zu erzählen, dass sie wirkt. Schreib mir – ich schreibe zurück.
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